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Wie man mit seiner Musik Geld macht: 8 kreative Ideen für die Monetarisierung

Wie man mit seiner Musik Geld macht: 8 kreative Ideen für die Monetarisierung

Mit Musik Geld zu verdienen, ist kein kleines Unterfangen.

Darauf zu warten, dass einer deiner Tracks groß rauskommt, ist kein guter Plan, und selbst wenn dein Publikum stetig wächst, musst du dennoch Wege finden, wie du aus diesem Umstand Profit schlägst.

Wir werden dir hier nicht die offensichtlichen Wege auflisten, wie die meisten Musiker*innen Geld mit ihren musikalischen Skills verdienen.

Du weißt bestimmt bereits, dass Musikunterricht, Touren und Online-Streaming die zentralen Ausgangspunkte für die Monetarisierung sind.

Stattdessen wollen wir uns ein paar eher unkonventionelle Wege anschauen, wie du deine musikalischen Skills zu Geld machen kannst.

Hier kommen 8 kreative Ideen, wie du mit deiner Musik Geld verdienen kannst, auf die du bisher vielleicht noch nicht gekommen bist.

1. Verkaufe deine Samples als lizenzfreie Samples

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Falls du viel Musik machst, hast du wahrscheinlich eine ganze Bibliothek voller unfertiger Sounds und Tracks, die du nie wirklich benutzt hast.

Eine Art, aus diesen Sounds Profit zu schlagen, besteht darin, sie in ein lizenzfreies Sample-Pack zu verpacken.

Es gibt haufenweise Produzent*innen, die dazu bereit sind, für qualitativ hochwertige Samples zu zahlen, die sie in ihren Produktionen verwenden können.

Du musst lediglich etwa 100 Samples zusammenpacken und zum Verkauf anbieten, entweder auf deiner eigenen Webseite oder auf einem Sample-Marketplace.

Das ist eine tolle Option, um die “Reste” deiner Sessions in etwas zu verwandeln, was für jemand anderen wertvoll ist.

2. Arbeite als freischaffende*r Aufnahme-, Mixing- oder Mastering-Ingenieur*in

Du kennst dich gut mit Aufnahme, Mixing und Mastering aus?

Das ist spezifisches Wissen, über das viele Produzent*innen nicht verfügen.

Falls du die Zeit und Expertise hast, um an Projekten anderer zu arbeiten, solltest du in Betracht ziehen, freischaffend als Tontechniker*in zu arbeiten.

LANDR Network bietet professionellen Musiker*innen die Möglichkeit, online ihre Skills anzubieten.

Du musst zugelassen werden, um ein Profil zu erstellen, und du wirst sehen, dass schon bald die ersten Aufträge ins Haus flattern werden!

LANDR Network kümmert sich um die Zahlungsabwicklung und macht es dir super einfach, deine fertige Arbeit zu teilen oder dir Feedback einzuholen.

Es bedarf zwar viel Übung und Erfahrung, um diese Skills zu erlernen, doch sofern du deine eigene Musik erfolgreich produzierst, kannst du auch anderen mit ihren Projekten helfen.

3. Arbeite freischaffend als Session-Musiker*in

Du spielst ein bestimmtes Instrument besonders gut? Falls du Schlagzeug, Gitarre, Klavier, Dobro oder ein anderes Instrument spielst, solltest du in Betracht ziehen, als Session-Musiker*in zu arbeiten.

Dank des Internets musst du keine Poster mehr auf- oder in Jazz-Bars oder Studios rumhängen, um Arbeit zu finden.

Stattdessen kannst du einfach ein Profil auf einer Networking-Webseite wie
LANDR Network erstellen, die Produzent*innen mit professionellen Musiker*innen, die ihre Arbeit gegen Bezahlung anbieten, verknüpft.

Dabei handelt es sich um einen super Weg, um zusätzliche bezahlte Engagements zu ergattern. Du musst lediglich wissen, wie du deine eigenen Stems aufnimmst und an die Produzentin/den Produzenten schickst.

Online-Session-Arbeit ist die perfekte Art, um deine Skills schnell in Geld zu verwandeln.

4. Kreatives Merchandising

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Falls du treue Follower hast, ist es eine gute Idee, zusätzliche Wege zu finden, wie du sie anlocken kannst.

Klar, CDs, Schallplatten und Kassetten sind das Eine, doch was ist mit anderen Arten von Merchandise?

Viele Musiker*innen, die ich kenne, machen nicht nur Musik, sondern sind von Natur aus multidisziplinär unterwegs.

Falls du Foto-Skills hast, kannst du z.B. einen Bildband erstellen und verkaufen.

Falls du schriftstellerische Skills hast, kannst du deine Gedichte und Geschichten verkaufen.

Falls du Modedesign-Skills hast, kannst du Kleidungsstücke für deine Marke designen.

Wenn du ein Publikum hast, hast du automatisch eine Gruppe von Leuten, die dazu bereit sind, dein Merch zu kaufen.

Mache dir deine Skills zunutze und werde kreativ, was dein Merch angeht.

5. Verkaufe deine Presets

Ähnlich wie mit Sample-Packs, kannst du auch deine Synth-Presets verkaufen, falls du einen spezifischen Sound und ein paar Sound-Design-Skills hast.

Einzigartige und coole Sounds in einem Synth-VST wie Massive oder FM8 zu kreieren, fällt nicht jedem leicht.

Falls du eine Auswahl an coolen Presets hast, die niemand anders so kreieren kann, kannst du diese Presets verkaufen.

Du musst lediglich ein Preset-Pack kreieren und durch eine Webseite wie Patreon o.ä. verkaufen.

Und wo wir schon bei Patreon sind…

6. Melde dich bei Patreon an

Patreon Patreon ist eine super coole Webseite für kreative Köpfe.

Im Grunde ist sie ein Abodienst für deine Kunst.

Patreon ist so toll, weil du dort eine große Bandbreite an Inhalten anbieten kannst – von herunterladbaren Samples und Presets bis hin zu exklusiven Streams deiner Musik, Tutorials oder Podcasts.

Du kannst mehrere Abostufen erstellen, die unterschiedliche Niveaus an Zugriff auf deine Inhalte erlauben.

Alles, was du dann tun musst, ist Inhalte für deine Follower erstellen.

Falls du eine beträchtliche Anzahl an Followern hast, hast du wahrscheinlich auch ein paar engagierte Fans, die gerne auf dem Laufenden gehalten werden und deine Arbeit via Patreon unterstützen wollen.

Erstelle einen Plan und lege los mit Patreon!

7. Lizenziere deine Musik

Lizenzierung ist eine wichtige Einnahmequelle für Musiker*innen.

Dabei geht es nicht nur um große Werbeverträge oder Platzierungen in Filmen, sondern es gibt haufenweise kleinere Lizenzierungsmöglichkeiten, aus denen du Profit schlagen kannst.

Egal ob es sich um Hintergrundmusik in einer Reality-Show auf MTV oder in einem Firmenvideo handelt – jedes Mal, wenn Musik in einem solchen Medium verwendet wird, bekommt ein*e Musiker*in Geld.

Es gibt zwei Optionen, um Lizenzierungsmöglichkeiten zu finden: Du kannst entweder einen Verlag finden, der mit dir arbeiten will, oder du arbeitest mit einem Aufruf-Aggregator.

Aufruf-Aggregatoren senden Beschreibungen von großen Verlagen aus und schauen sich Bewerbungen von Musiker*innen an.

Falls ein Track, den du einreichst, von den Prüfer*innen des Aggregators angenommen wird, kommt er für die Nutzung in Frage.

Die Zusammenarbeit mit einem Aufruf-Aggregator wie Taxi oder Miles of Music of Music ist super, um professionelles Feedback zu bekommen und weil sich jede*r bewerben kann.

Doch wenn du mit einem Anruf-Aggregator arbeitest, ist es schwieriger, dauerhafte Beziehungen mit großen Verlagen zu knüpfen und tatsächlich eine Platzierung zu ergattern.

Falls du einen Verlag findest, der mit dir arbeiten möchte, arbeitet er aktiv mit dir zusammen und hilft dir dabei, Tracks im erforderlichen Stil zu schreiben.

Die direkte Zusammenarbeit mit einem Verlag ist die bessere Option, da du so eine direkte Beziehung zu den Leuten hast, die deine Musik benutzen.

Es ist jedoch am Anfang ziemlich schwierig, einen guten Verlag zu finden, da man als Musikproduzent*in bereits etabliert sein muss, um ihre Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.

Wenn du also keinen Verlag findest, ist ein Aufruf-Aggregator eine gute Option.

8. Erstelle Online-Tutorials

Eine weitere Option besteht darin, eine YouTube-Persönlichkeit zu kreieren und Tutorials zu erstellen, die auf deiner bestimmten Expertise basieren.

Das Verfassen von Skripten und die Videoproduktion verfügen über eine steile Lernkurve, doch YouTube ist ein super Ort, um ein breiteres Publikum zu erreichen.

Und wenn dein Kanal erstmal ein gewisses Following erreicht hat, gibt es viele Wege, damit Geld zu machen.

Unser Ratschlag ist, Nichen-Inhalte zu erstellen – du kannst dich nicht gleich den ganz großen Themen widmen.

Scheue dich nicht davor, deinen Kanal auch auf deinen anderen Social-Media-Accounts zu promoten – deine Fans interessieren sich wahrscheinlich für deine Inhalte auf allen Plattformen.

Mit Musik Geld zu machen ist super schwer

Es ist jedoch nicht unmöglich.

Heutzutage gibt es keinen einen richtigen Weg, das Ganze anzugehen.

Wenn du ein paar verschiedene Arten der Monetarisierung kombinierst, erhöhst du deine Chancen, irgendwann mit der Musik deinen Lebensunterhalt verdienen zu können.

Um gute Musik zu machen, braucht man Hingabe und Kreativität. Nutze einen Teil deiner kreativen Energie, um Geld zu verdienen.

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Annika Wegerle

Annika liebt verquere Geschichten und schillernde Figuren. Sie schreibt über Musik und alles, was sie sonst in die Finger bekommt.

@Annika Wegerle

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