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Wie man eine effektive Musikbiografie schreibt: eine Anleitung für MusikerInnen

Wie man eine effektive Musikbiografie schreibt: eine Anleitung für MusikerInnen

Deine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Verfassen einer Musikbiografie.

Das Verfassen einer Musikbiografie ist eine harte Nuss für jede/n MusikerIn. Schreiben an sich ist schon schwierig genug – das Schreiben über sich selbst ist noch eine Nummer härter!

Deine Musikbiografie ist jedoch mit der wichtigste Teil deiner Pressemappe. Insbesondere dann, wenn du Musik veröffentlichst, brauchst du einen soliden Plan für die Promotion. Eine gute Biografie ist da ein guter Ausgangspunkt.

Deine Musikbiografie ist ein essentielles Werkzeug, mit dem du anderen vermitteln kannst, warum sie sich für dich und deine Musik interessieren sollten. Eine gute Biografie weckt bei Leuten Interesse an deiner Musik – insbesondere wenn du noch nicht bekannt bist. Sie könnte der Grund dafür sein, dass Leute zu deinem Konzert kommen.

Du brauchst eine “Über”-Sektion für all deine Social-Media-Kanäle, Auftritte und Festival-Bewerbungen, da Leute die Geschichten hinter der Musik hören wollen.

Daher haben wir hier für dich eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, die dir dabei hilft, deine bestmögliche Musikbiografie zu schreiben – mit Tipps von erfahrenen Profis.

  1. Mache Notizen

Öffne ein leeres Dokument auf deinem Computer. Notiere all deine grundlegenden Informationen und alles, was du als Meilenstein deiner Musikkarriere ansiehst. Notizpunkte sind für den Anfang okay.

Du brauchst Hilfe? Beantworte folgende Fragen:

  • Wo lebst und arbeitest du?
  • Wann hast du damit angefangen, Musik zu machen, zu veröffentlichen und/oder live zu spielen?
  • Was war das ausschlaggebende Ereignis, das dich dazu bewegt hat, mit dem Musikmachen anzufangen?
  • Welches Genre können ZuhörerInnen erwarten?
  • Wie würdest du deinen Sound beschreiben? Sei genau.
  • Was sind deine Einflüsse?
  • Was hast du bisher veröffentlicht (EPs, Alben, Mixe, Remixe etc.)?
  • Welche deiner Konzerte sind besonders erwähnenswert?
  • Woran arbeitest du gerade (Tour, Aufnahmen, Zusammenarbeit mit anderen MusikerInnen etc.)?
  • In welche andere Projekte bist du derzeit involviert (eine Radiosendung, Organisation von Events etc.)?

2. Beginne beim Einfachen

Sobald du die oben aufgeführten Punkte notiert hast, bist du bereit, mit dem Schreiben loszulegen.

Baue deine Notizen zu kompletten Sätzen aus. Schreibe in der 3. Person (“Er/Sie” statt “Ich/Wir”). Schreibe zunächst in einem sachlichen, neutralen Ton.

Vermeide wertende Ausdrücke wie: unfassbar einflussreich, hoch anerkannt, unheimlich talentiert etc. Das solltest du JournalistInnen und Fans überlassen.

Wenn es an die Überarbeitung geht, kannst du deinen Stil ausbessern. Denke an den Fluss, den die Sätze zusammen erzeugen sollten. Lies sie dir laut vor, um eine Idee dafür zu bekommen, wie sie sich anhören – so kannst du feststellen, ob sich alles gut liest.

Schreibe zunächst alles auf, was raus muss, und überarbeite dann alles rigoros. Kurze alles um 50%.

Falls du Schwierigkeiten hast anzufangen, frage jemanden um Hilfe. Wähle jemanden, die oder der Erfahrung als Schreiberling hat. Gib der Person deine Liste mit den Notizen als Referenz. Verlange einen ehrlichen Entwurf – und entschädige die Person, falls nötig, für ihre Mühen!

3. Über- und ausarbeiten

Struktur ist essentiell

Formatiere deinen Text in 2-3 leicht zu lesenden Absätzen.

Der erste Paragraph sollte das Wichtigste  enthalten – JournalistInnen können diesen Teil übernehmen, wenn sie über dich schreiben. Er sollte einen guten Eindruck davon geben, wer du als MusikerIn bist, welche Art von Musik du machst und welche Highlights es bisher in deiner Karriere gab (Auftritte, Veröffentlichungen, Zusammenarbeit mit anderen MusikerInnen).

Im zweiten Absatz kannst du etwas mehr in die Tiefe gehen. Gib ein paar Hintergrundinformationen, ohne dabei zu weit auszuholen: “Sandra entdeckte ihre Liebe zur Musik, als sie mit 5 Jahren zum ersten Mal die Beatles hörte…” Absolut unnötig!

Im letzten Absatz solltest du dich deinen aktuellen Projekten widmen.

Sobald du all das unter Dach und Fach hast, verfasse drei Versionen deiner Biografie:

  1. Die ‘Tweet’-Version (eine Zeile)
  2. Eine kurze Version mit einem Paragraphen (150-200 Wörter)
  3. Eine längere Version mit drei Paragraphen (maximal 300-400 Wörter)

Immer stilvoll bleiben

Du solltest nichts unnötig ausschmücken oder die Tatsachen verdrehen. Selbst wenn du nicht international auf Tour gehst, finde die eine Sache, die dich auszeichnet und konzentriere dich darauf. Du musst keinen Grammy zu Hause stehen haben, um eine interessante Biografie zu schreiben.

Hüte dich vor zu auffälligem Name-Dropping. Du warst die Vorband für jemand Berühmtes? Oder du bist mit berühmten MusikerInnen aufgetreten? Erwähne ein oder zwei, die am wichtigsten sind und am besten zu deinem Stil passen. Noch besser: Beschreibe deinen musikalischen Stil, ohne dich auf andere MusikerInnen stützen zu müssen.

Lass ein paar FreundInnen drüberlesen und Schreibfehler korrigieren.

Würze das Ganze mit ein wenig Humor, falls das für die Art von Musik, die du machst, und die Szene, in der du dich bewegst, Sinn ergibt. Falls es nicht zu deiner Musik passt, lass es bleiben.

Heißer Tipp: Übe dich darin, deinen Sound und deine Musik deutlich und detailliert zu beschreiben, indem du viel Musikjournalismus und Albumbeschreibungen liest, z.B. The Quietus, The Wire oder das Buch How to Write About Music. Du kannst dir zudem die Beschreibungen in Online-Musikshops wie Beatport, Hardwax, Bleep oder Boomkat durchlesen. Du bist sowieso ein Musikfan, warum also nicht?

 

Denke global


Denke darüber nach, deine Biografie von MuttersprachlerInnen oder professionellen ÜbersetzerInnen in 1 oder 2 andere Sprachen übersetzen zu lassen. Dabei hilft ein Hintergrund in Musik – Musikgenre können ihren ganz eigenen Jargon haben, den nicht alle ÜbersetzerInnen verstehen. Wähle weise!
Mache dir bewusst, welches Publikum und welche Lander deine Musik erreicht. Wenn du mit LANDR veröffentlichst, kannst du anhand deines Dashboards überprüfen, wo deine Musik am meisten gestreamt wird. Lasse deine Biografie in die drei wichtigsten Sprachen übersetzen.

Alles schön frischhalten

Vergiss nicht, deine Biografie häufig auf den neuesten Stand zu bringen – schaue jeden Monat nach, was aktualisiert werden muss, und fuge, wo nötig, neue Errungenschaften, Veröffentlichungen, Auftritte und Projekte hinzu.

4. Tipps von Leuten, die hunderte von Künstlerbiografien gelesen haben

Wir haben ein paar Profis der Branche darum gebeten, uns ihre besten Tipps für das Verfassen eine Musikbiografie zu geben. Immer schon mitschreiben!

PATTI SCHMIDT — Festival-Kuratorin und Radiopersönlichkeit

Patti Schmidt ist eine Kuratorin für das renommierte MUTEK Festival. Sie schreibt einen Großteil der Biografien auf der Webseite des Festivals. Sie hat zudem mehr als 20 Jahre Erfahrung als Autorin fürs Radio – von kurzen Einzeilern zu 10-seitigen Künstlerprofilen war alles dabei.

Pattis DOs

Wenn ich Künstlerbiografien lese, suche ich immer nach der Konzeptualisierung des Künstlers oder der Künstlerin. Ich mag ein bisschen Hintergrundinfo: Wo hast du angefangen? Was war der offenbarende Moment, der zum Musikmachen und Produzieren geführt hat?

Denke an dein Publikum – für wen ist die Biografie? Fertige mehrere Versionen für verschiedene Zielgruppen an: für die Öffentlichkeit (Soziale Medien), für Festival-Bewerbungen, für die Presse.

Denke an die Erfahrung, die du als MusikerIn anzubieten hast. Die Biografie sollte dafür sorgen, dass Leute es kaum erwarten können, zu deinem Konzert zu kommen.

Ich versuche stets, Leute für etwas zu interessieren, von dem sie nicht wissen, dass sie es mögen könnten. Dementsprechend suche ich nach diesem Goldstück, diesem Detail, das die Musikerin oder den Musiker besonders interessant macht. Ich will, dass die Leute kommen, um das zu sehen.

Beschreibe deine Ästhetik mit Präzision und in Hinblick darauf, was dich einzigartig macht.

In Hinblick auf die Musik geht es darum, einen Zugang zu schaffen – insbesondere wenn du experimentelle Musik machst. In diesem Punkt herrscht viel Uneinigkeit, da manche MusikerInnen denken, dass ihre Musik für sich alleine stehen sollte. Mir hilft das jedoch nicht! Meine Aufgabe bestand schon immer darin zu vermitteln. Es geht nicht darum, irgendetwas zu versimplifizieren, sondern darum, einen Zugang herzustellen.

Pattis DONTs

Vermeide es, eine lange Liste deiner Release und Kritiken beizufügen. Die Biografie sollte nicht wie eine Aneinanderreihung von Albumkritiken oder -listen wirken. Das Erwähnen einzelner Veröffentlichungen kann dabei helfen, die Musikerin oder den Musiker greifbarer zu machen, stellt jedoch nur eine Komponente dar und sollte spärlich eingesetzt werden.

Lasse die Finger von Vergleichen mit anderen MusikerInnen – stelle dich selbst als einzigartige/r MusikerIn dar.

Vermeide passive Sätze. Nutze eine aktive Stimme, bei das Subjekt das Verb performiert. Zum Beispiel:

  • Passive Stimme: Grenzen werden verschoben von Aurora Halals Musik, die durch eine furchtlose Suche nach Experimentation und Intimität besticht.
  • Aktive Stimme: Aurora Halals Musik überschreitet Grenzen und besticht durch eine furchtlose Suche nach Experimentation und Intimität.

Vermeide vage Genrebezeichnungen. ‘Elektronisch’ ist viel zu breit. Selbst ‘Techno’ verträgt eine Spezifizierung. Ist er hypnotisch, verträumt, dunkel oder durch 90er Detroit Techno inspiriert?

CHRISTINE KAKAIRE — Musikjournalistin und Redakteurin

Christine Kakaire ist eine Musikjournalistin, Redakteurin, Werbetexterin, Kuratorin und Radiomoderatorin. Sie schreibt für alle großen Namen des Musikjournalismus – Pitchfork, Resident Advisor, Red Bull Music Academy, Boiler Room, Ableton, Google Play, Berlin Community Radio und Electronic Beats.

Christines DOs

Kürzer ist immer besser. Falls du schon seit Jahrzehnten Musik machst, ist ein bisschen mehr Platz angebracht – falls nicht, sind 300 Wörter mehr als ausreichend.

Du solltest dich deinen 4-5 größten Errungenschaften widmen, auf die du besonders stolz bist.

Deine Biografie sollte Beschreibungen deiner Musik und deines Sounds in deinen eigenen Worten/deiner natürlichen Sprache beinhalten. Dadurch wird sie persönlicher.

Wenn sich jemand deine Biografie bis zum Ende durchliest, ist diese Person sowieso schon an dir interessiert – lass die Musik für sich sprechen.  

Die Biografie ist ein nützlicher kleiner Text, der in Hinblick auf Medien/Booking/PromoterInnen geschrieben werden sollte.

JournalistInnen übernehmen meistens einfach die ersten paar Absätze… daher solltest du die ersten Absätze mit einem kurzen Überblick über deine aktuellen Projekte ausstatten und erst spater zu Vergangenem und deiner Entwicklung als MusikerIn kommen.

Falls du deine Biografie selbst verfasst, sollte eine andere Person drüberlesen, bevor du sie veröffentlichst.

Falls deine Biografie in einer Sprache geschrieben ist, die nicht deine Muttersprache ist, sollte ein/e MuttersprachlerIn sich das Ganze anschauen.

Und stets gilt: Rechtschreibung überprüfen!

Christines DONTs

Falls du bereits seit längerer Zeit als MusikerIn aktiv bist, musst du nicht jede Single oder Kritik, jeden Auftritt, Remix, Track oder Release deiner gesamten Karriere erwähnen. Eine Biografie sollte Highlights hervorheben, nicht eine schriftliche Ausarbeitung deines Discogs-Profils sein.

Natürlich sollte deine Biografie positiv sein, allerdings solltest du es vermeiden, sie mit übertriebenen Adjektiven zu füllen. Falls du dir unsicher bist, solltest du stets versuchen, den Ton runterzuschrauben.

Leite auf keinen Fall mit “Johns Liebe für die Musik formte sich, als er die Band X zum ersten Mal im Radio hörte…”. 99% der Biografien fangen genauso oder so ähnlich an.

Vermeide lange Listen von Namen, Veranstaltungsorten, Labels oder Festivals. Die meisten LeserInnen verlieren das Interesse nach dem 4. oder 5. Namen, du solltest daher nur die wichtigsten erwahnen.

Du solltest nie vergessen, die Rechtschreibung zu überprüfen. Überprüfe gründlich, dass du auch alle Eigennamen (Namen von Leuten, Labels, Magazinen etc.) richtig geschrieben und formatiert hast.

CHRISTOPHER CARGNELLO — Komponist und Songwriter

Christopher Cargnello ist Komponist und Songwriter und spielt diverse Instrumente. Er ist durch die ganze Welt getourt, hat Musik fürs Fernsehen geschrieben und mit seiner Band Skinny Bros die Charts in Quebec angeführt. Er wurde zudem mehrfach dafür engagiert, Biografien für andere MusikerInnen zu schreiben.

Christophers DOs

Konzentriere dich auf Karriere-Errungenschaften statt deine Hintergrundgeschichte zu erzählen.

Benutze den korrekten Jargon. Es kommt nicht gut an, wenn ein/e MusikerIn in der eigenen Biografie Begriffe falsch benutzt. Es kommt auch nicht gut an, wenn ein/e aufstrebende/r MusikerIn schreibt, sie oder er sei “mit großen Namen aufgetreten”, wenn sie tatsächlich lediglich auf demselben Festival aufgetreten sind – selbst, wenn es dieselbe Bühne, jedoch viel früher am Tag war.

Hier ein paar Tipps bezüglich Terminologie:

  • Hat die Bühne mit Soundso geteilt” bedeutet, dass du Teil der Vorgruppe oder der Opening Act warst, und das normalerweise bei einer Gelegenheit (im Gegensatz zum Touren mit jemandem als dessen oder deren Vorgruppe).
  • Mit Soundso aufgetreten” bedeutet, dass du mit der oder dem MusikerIn auf der Bühne warst, während er oder sie performt hat, entweder als Teil der Band oder als “featured artist” während des Konzerts.
  • Komponieren” bedeutet, dass du den Instrumental-Teil eines Songs geschrieben hast.
  • Schreiben” bedeutet, dass du die Lyrics geschrieben hast.
  • Wenn du von Hip-Hop und elektronischer Musik sprichst, dann bedeutet “produzieren”, dass du der “Beat Maker” bist, also die Person, die die Instrumentalspur erstellt. Wenn du allerdings über Country, Folk, Rock oder andere Arten organischer Musik sprichst, bedeutet “produzieren”, dass du der oder die PlattenproduzentIn bist – in dem Fall also ein/e eher kreative/r ManagerIn während einer Aufnahme-Session.
  • Heutzutage bezieht sich der Term “Komponist” – neben seiner Bedeutung als Komponist klassischer Musik – auf diejenigen, die Musik für Film und Fernsehen schreiben.
  • Als “Songwriter” bezeichnet man jemanden, die oder der Popsongs schreibt, die Lyrics und Begleitung durch Instrumente beinhalten.

Du solltest dich darauf gefasst machen, deine Biografie bis zum Umfallen zu überarbeiten.

Insbesondere dann, wenn du schon viele Errungenschaften zu verbuchen hast. Kurze sie oder entferne einige Fakten, um mehr Platz für andere zu schaffen.

Falls die Liste zu lang ist – insbesondere in Hinblick auf Auftrittsorte -, dann pack sie in geografische Regionen zusammen. Wenn du Auftritte in den USA, Guadeloupe, Kuba, Trinidad & Tobago, Indonesien, Malaysia und Thailand hattest, dann schreibe einfach, dass du “durch die USA, die Karibik und Südostasien getourt” bist.

Erwähne eines deiner aktuellen Projekte! Selbst wenn derzeit nicht so viel los ist, ist es besser zu schreiben “derzeit arbeitet Kim an neuem Material”, als gar nichts zu erwähnen.

Christophers DONTs

Deine Biografie sollte nicht zu lang sein. Falls sie für eine Preisverleihung oder die Webseite eines Festivals ist, schreibe 1-2 Absätze, also weniger al 200 Wörter. Falls die Biografie für Leute aus der Branche gedacht ist, solltest du alles in 3-4 Absätze packen und unter 400 Wörtern bleiben.

Deine Biografie sollte fesselnd sein. Stütze dich auf interessante und beeindruckende Fakten statt auf clevere Wortwahl.

Vermeide es, aus der Fliege einen Elefanten zu machen, indem du alles so klingen lässt, als seist du durch die ganze Welt getourt und mit jeder wichtigen Person der letzten 10 Jahre im Studio gewesen. Eine kleine Anzahl an Errungenschaften, die in einem sachlichen und selbstbewussten Ton vermittelt wird, liest sich besser als eine lange, vor Übertreibungen strotzende Liste.

Erwähne nicht jedes Festival, auf dem du aufgetreten bist. Besser ist es, du bleibst bei einigen wenigen, zum Beispiel: “Camille ist seit langem fester Bestandteil der kanadischen Festivalszene. Er hatte dutzende Auftritte auf dem Halifax Jazz Festival, Francofolies in Montreal sowie dem Folkfestival in Calgary und Vancouver.”

5. Wo du deine Musikbiografie platzieren solltest

Jetzt da du eine 1A Biografie hast, wird es Zeit, sie in die richtigen Hände zu spielen.

Hier ein paar Anlaufstellen:

*Du musst eventuell Zugang beantragen oder dich verifizieren lassen.

Und nicht vergessen, immer alles regelmäßig auf den neuesten Stand zu bringen!

6. Lass dich inspirieren

Falls du immer noch Schwierigkeiten beim Schreiben hast, dann solltest du ein paar gute Biografien lesen, um dich inspirieren zu lassen.

Achte darauf, was in jeder Biografie enthalten und wie sie geschrieben ist (Stil, Grammatik etc.). Macht sie dich neugierig auf die Musik? Passt der Ton zum Image und der Musik der Musikerin oder des Musikers? Das solltest du dir zum Ziel setzen.

Hier ein paar Anlaufstellen für gute Musikbiografien:

Deine Biografie ist der Schlüssel

Eine einwandfreie Musikbiografie ist eines der Schlüsselelemente einer guten Werbekampagne.

Deine Biografie ist das Tool, mit dem du bei  JournalistInnen, FestivalgängerInnen und zukünftigen Fans Interesse an dir wecken kannst. Durch sie repräsentierst du dein Image und deine Musik weltweit, und das noch bevor jemand auf Play drückt.  

Wörter sind wirkmächtig – sie können Leute dazu bewegen, auf dein Konzert zu gehen und sich deine Musik anzuhören.

Und nicht vergessen: sei einzigartig, halte sie kurz und überprüfe immer die Rechtschreibung!

Vielen Dank an Patti Schmitt, Christine Kakaire, Christopher CargnelloSarah Lamb, Dave Vega, , Ruth Grader, Lowebrau, Grey People, Bruno Belluomini und Volvox für ihre wertvollen Beiträge zu diesem Artikel.